Was heißt hier Beratung?
Wenn heute jemand KI-Beratung anbietet, kann das ziemlich viel bedeuten. Ein Workshop. Ein Strategiepapier. Eine Agentur, die dir ein Tool einrichtet. Alles davon gibt es, alles davon hat seine Berechtigung.
Mich hat irgendwann beschäftigt, warum so viele dieser Projekte trotzdem versanden. Am Werkzeug liegt es selten — die Tools funktionieren inzwischen erstaunlich gut. Was in den Gesprächen fehlt, ist meistens etwas anderes: Niemand hat vorher geprüft, an welcher Stelle im Betrieb die Zeit überhaupt verloren geht.
- Ich fange bei deinen Abläufen an, nicht bei einer Toolliste
- Ich sage dir auch, wo sich KI bei dir nicht lohnt
- Ich baue mit — Konzept ohne Umsetzung hilft dir nicht
- Deine Daten bleiben dort, wo du sie haben willst
Woran KI-Projekte im Mittelstand meistens hängen
Alle reden über Tools, keiner über den Ablauf
ChatGPT, Copilot, ein Agent, noch ein Abo. Die Frage, welcher Handgriff im Betrieb eigentlich zu lange dauert, kommt oft erst ganz zum Schluss. Dabei entscheidet genau die, ob sich das Ganze rechnet.
Das Wissen steckt in Köpfen
Eine KI kann nur mit dem arbeiten, was sie kennt. In vielen Betrieben liegt das Entscheidende aber in Erfahrung, in E-Mail-Verläufen, in einem Ordner, den nur eine Person versteht. Ohne diesen Schritt bleibt jede Antwort allgemein.
Datenschutz wird erst hinterher gefragt
Kundendaten, Personalakten, Kalkulationen — die landen schneller in einer US-Cloud, als einem lieb ist. Meist merkt das niemand, bis jemand danach fragt. Dann steht das Projekt.
Zu groß angesetzt
Ein Digitalisierungsprojekt über sechs Monate klingt gründlich. Nur konkurriert es ab Tag eins mit dem Tagesgeschäft — und das Tagesgeschäft gewinnt. Immer.
Der Engpass sitzt fast nie im Werkzeug. Er sitzt in der Frage, die vorher niemand gestellt hat.
Drei Bausteine
Je nachdem, wo dein Betrieb steht, arbeiten wir an einem davon — oder der Reihe nach an allen dreien.
KI-Automatisierung nimmt dir die Routine ab: Angebote, Belege, Mails, Berichte. Das ist meistens der Einstieg, weil man den Effekt schon nach ein paar Tagen an der Uhr sieht.
Company Brain macht dein Firmenwissen durchsuchbar, statt es auf Köpfe und Ordner zu verteilen. Der unbequeme Teil: Vorher muss jemand entscheiden, was überhaupt gilt.
Digitale Unabhängigkeit heißt, dass sensible Daten den Betrieb nicht verlassen müssen. Lokale KI ist inzwischen gut genug dafür — vor zwei Jahren hätte ich das noch nicht so gesagt.
Der Einstieg: DIGITAL-Check
Bevor du einen Euro in KI steckst, solltest du wissen, wo sich das bei dir überhaupt lohnt. Genau dafür gibt es den DIGITAL-Check — der übliche Weg in eine Zusammenarbeit mit mir.
Was du bekommst
- Deine drei größten Hebel, priorisiert
- Roadmap über zwölf Monate
- Festpreis für den ersten Umsetzungsschritt
- Ergebnisdokument, das auch ohne mich funktioniert
Was es kostet
- 975 € Festpreis
- Zwei Wochen Laufzeit
- Rund drei Stunden deiner Zeit
- Geld-zurück-Garantie
Ich nehme maximal zwei Unternehmen pro Monat an. Das ist kein Verknappungs-Trick, sondern schlicht der Kalender — ich mache die Checks selbst.
Für wen das passt
Ich arbeite mit inhabergeführten Unternehmen zwischen etwa fünf und zweihundert Mitarbeitern. Handwerk, Kanzleien, Praxen, Planungsbüros, Dienstleister — die Branche ist zweitrangig, der Verwaltungsteil sieht überall ähnlich aus.
- Du willst wissen, was sich rechnet, bevor du investierst
- Es gibt jemanden, der die Entscheidung treffen darf
- Ergebnisse in Wochen, nicht in Quartalen
Nicht passend, wenn du eine Präsentation für die Geschäftsleitung brauchst, die niemand umsetzen soll. Dafür bin ich der Falsche — und ehrlich gesagt auch zu teuer.
Was KI-Beratung nicht leistet
KI ersetzt keine Entscheidung und keine Verantwortung. Sie strukturiert Informationen, beschleunigt Routine und macht Zusammenhänge sichtbar. Ob ein Angebot rausgeht, entscheidest weiter du.
Sie repariert auch keinen Prozess, den es nicht gibt. Wenn im Betrieb niemand weiß, wer Angebote freigibt, wird das mit KI nicht besser — nur schneller unklar.
Und sie macht Personal nicht überflüssig. In den Projekten, die ich begleite, verschiebt sich Arbeit: weg vom Abtippen, hin zum Prüfen und Entscheiden. Das ist ein Unterschied, den man Mitarbeitern auch so erklären sollte.
Häufige Fragen zur KI-Beratung
Was kostet eine KI-Beratung?
Der Einstieg über den DIGITAL-Check kostet 975 € als Festpreis. Was danach kommt, hängt vom Umfang ab — den Preis für den ersten Umsetzungsschritt bekommst du im Check schon genannt, damit du nicht ins Offene buchst. Für die klassische Beratung nach Tagessatz bin ich nicht der richtige Ansprechpartner.
Worin unterscheidet sich das von einer KI-Agentur?
Eine KI-Agentur richtet dir in der Regel ein bestimmtes Tool ein. Ich schaue vorher, ob dieses Tool bei dir überhaupt etwas verbessert — und baue anschließend mit. Wenn du genau weißt, was du brauchst, ist eine Agentur oft schneller und günstiger. Wenn du das noch nicht weißt, fängst du dort am falschen Ende an.
Brauche ich technische Vorkenntnisse?
Nein. Du solltest deinen Betrieb kennen, das reicht. Den technischen Teil übernehme ich, und alles, was dein Team später bedienen muss, wird eingerichtet und erklärt.
Was ist mit Datenschutz und DSGVO?
Das klären wir vor der Umsetzung, nicht danach. Für sensible Daten — Personal, Gesundheit, Mandanten — arbeite ich bevorzugt mit lokal betriebener KI, die den Betrieb nicht verlässt. Wo eine Cloud vertretbar ist, sage ich das genauso.
Wie lange dauert die Einführung?
Der DIGITAL-Check dauert zwei Wochen. Erste Automatisierungen laufen danach meist innerhalb weniger Wochen. Ein Company Brain braucht länger, weil vorher jemand entscheiden muss, welches Wissen überhaupt gilt — das ist die eigentliche Arbeit, nicht die Technik.
Arbeitest du auch außerhalb der Region?
Ja. Der Check läuft über Videocalls, die Umsetzung ohnehin größtenteils remote. Vor Ort komme ich, wenn es einen Grund dafür gibt — etwa beim Kick-off mit dem Team.
Lass uns herausfinden,
wo KI in deinem Betrieb wirklich hilft.
Kein Verkaufsgespräch. Kein Fachchinesisch. Wenn ich nichts Sinnvolles sehe, sage ich dir das.