App Entwicklung

Was kostet eine App?

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schlau DIGITAL » Was kostet eine App?

Lesezeit: 8 Min.
Aktualisiert am 16.08.2021

Zusammenfassung des Artikels:
Der Boom digitaler Apps und der Integration dieser in unseren beruflichen wie privaten Alltag ist seit Jahren ungebrochen. Allein in 2020 betrugen die Branchenumsätze von Googles Play Store sowie Apples App Store über 50 Mrd. US-Dollar (Quelle). Apps können Unternehmen dabei helfen, soziale Communities aufzubauen, Prozesse zu vereinfachen, Innovation voranzutreiben und die Digitalisierung umzusetzen. Daher stellt sich für viele Interessierte die Frage, was kostet eine App? Was muss alles beachtet werden, wenn man eine App entwickeln lassen möchte? Unser Guide gibt Tipps und Aufschluss zu Entwicklungskosten, Konzeptionsaufwand und die Wahl einer geeigneten Agentur. Hier könnnen Sie direkt zu einem Kalkulationsbeispiel springen. Viel Spaß beim Lesen!

Verfasser

Jürgen Schimmöller Geschäftsführer und Digitalisierungs-Experte, Portrait -Bild in schwarz/ weiß

Jürgen Schimmöller

Jürgen Schimmöller ist Inhaber der schlau DIGITAL GmbH und berät Unternehmen seit über 30 Jahren im Bereich Digitalisierung und Geschäftsprozessoptimierung. Mit seinem Team hat er bereits zahlreiche Apps für namenhafte Kunden umgesetzt. Wollen Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch vereinbaren? Dann freuen wir uns von Ihnen zu hören.

Wie entstehen die Kosten einer App?

Die Kosten einer App können extrem variieren. Je nachdem, was die App können soll und welche Voraussetzungen dafür gegeben sein müssen, beziffert sich der Entwicklungsaufwand für Apps zwischen 60 und 600+ Stunden. Natürlich gilt hier: Je umfangreicher das Vorhaben, desto mehr Zeit muss für die Entwicklung eingeplant werden.

Neben dem zeitlichen Programmierungsaufwand ist der Stunden- bzw. der Paketpreis einer App Agentur von entscheidender Bedeutung. Wenn Agentur A einen Stundensatz von 75 EUR und Agentur B einen Stundensatz von 150 EUR hat, dann ist die Projektentwicklung mit Agentur B grundsätzlich immer doppelt so teuer wie mit Agentur A.

Um wirklich eine wahrheitsgemäße Schätzung des Kostenaufwands für eine App Entwicklung aufzuzeigen, sollte man sich im Vorhinein mit drei wichtigen Komponenten auseinander gesetzt haben.

entstehung

1. Art der App

2. Konzeption und Funktionsumfang

3. Wahl und Preis der richtigen Agentur

Welche Arten von Apps gibt es?

Native Apps

Unter nativen Apps versteht man Anwendungen, welche direkt für das jeweilige Betriebssystem (z.B. Android oder iOS) entwicklet werden. In den meisten Fällen werden iOS Apps mit der Programmiersprache Swift oder XCode und Android Apps mit der Programmiersprache Java oder Kotlin entwickelt. Da Native Apps direkt in das entsprechende Betriebssystem eingebettet sind, arbeiten diese auch mit dem vollen Funktionsumfang und können somit direkt mit den Komponenten wie Kamera, GPS, Bewegungssensoren und Bildschirm interagieren. Daraus ergibt sich oft ein deutlicher Performance-Vorteil gegenüber hybriden Apps, da native Apps schneller und leistungsstärker in ihrer nativen Umgebung arbeiten können. Zudem nutzen native Apps das Oberflächen-UI des jeweiligen Systems und sind dadurch für Endnutzer auf ihrem gewöhnlichen Smartphone intuitiver bedienbar.

Die Vorteile nativer Apps:

  • Schnelligkeit und Leistung
  • einfacher Zugriff auf Smartphone-Komponenten
  • Intuitives UX Design für den Endnutzer
  • App Store Download
  • Monetarisierung über App Store möglich
  • offline nutzbar

Die Nachteile nativer Apps:

  • Beschränkung auf ein Betriebssystem, dadurch weniger Nutzerreichweite
  • teuere Portierung zu anderen Systemen (Neuentwicklung)
arten

Web Apps

Wie der Name schon vermuten lässt, sind Web Apps browserbasiert und können somit problemlos von allen gängigen Betriebssystemen und Browsern (Chrome, Safari, Firefox) geladen und bereit gestellt werden. Hier entfällt ebenso der klassische Download aus einem App Store, da die Web Apps als Lesezeichen auf dem Bildschirm platziert werden können. Web Apps werden in den gängigen Programmiersprachen HTML, CSS und Java Script programmiert. Im Gegensatz zu nativen oder hybriden App Typen benötigen Web Apps zwangsweise immer eine Internetverbindung, damit sie funktionieren können.

Die Vorteile von Web Apps:

  • hohe Nutzerreichweite, da für alle Browser und Plattformen verfügbar
  • gutes Preis-Leistungsverhältnis aufgrund plattformunabhängiger Entwicklung
  • kürzere Entwicklungszeit

Die Nachteile von Web Apps:

  • stark eingeschränkter Zugriff auf Geräte Hardware
  • native UX der jeweiligen Betriebssysteme nicht verwendbar
  • kaum Zugriff auf native Funktionen des OS
  • nicht offline nutzbar
  • kein klassicher App Store Download
  • keine Monetarisierungsmöglichkeit über App Stores
web

Hybride Apps

Als hybride Apps werden Applikationen bezeichnet, welche auf mehreren Betriebssystemen laufen können. Die Apps kombinieren somit die verschiedenen Welten der Betriebssysteme und werden in der Regel als Webview Container entwickelt. Als Programmiersprache hybrider Apps kommen vor allem HTML5, CSS oder Java Script zum Einsatz. Aufgrund der plattformunabhängigen Programmierung kann mit Hybrid-Apps eine hohe Zahl an Endnutzern erreicht werden. Auf der Kontraseite sehen sich diese Applikationen mit der Einschränkung konfrontiert, dass nicht alle nativen Funktionen der jeweiligen Betriebssysteme genutzt und angesprochen werden können.

Die Vorteile hybrider Apps:

  • hohe Nutzerreichweite, da für alle Plattformen verfügbar
  • gutes Preis-Leistungsverhältnis aufgrund plattformunabhängiger Entwicklung
  • App Store Download
  • Monetarisierung über App Store möglich
  • offline nutzbar

Die Nachteile hybrider Apps:

  • Performance Nachteile aufgrund hoher Arbeitsspeicherbelastung
  • eingeschränkte native UX der jeweiligen Betriebssysteme
  • eingeschränkter Zugriff auf native Funktionen des OS
hybrid

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Konzeption einer App

Der zweite wichtige Punkt zur Bestimmung der Kosten einer App richtet sich maßgeblich nach dem Funktionsumfang der App sowie Anforderungen an Bedienung und Design. Diese werden in der Phase der Konzeption festgelegt und beinhalten idealerweise nicht nur Funktionen sondern auch Logiken, Wenn-Dann-Bedingungen und Architektur. Häufig machen wir die Erfahrung, dass unsere Kunden zwar eine grobe Vorstellung ihrer App haben, in vielen Fällen ist die Planung jedoch noch nicht so detailliert, dass daraus eine valide Kostenschätzung abgegeben werden kann. Deshalb unterstützen wir unsere Kundschaft bereits ab der Konzeptionsphase und erstellen gemeinsam eine App Architektur, die alle Eventualitäten absichert. Das hat den Vorteil, dass versteckte Kosten zeitnah aufgespürt werden oder bestenfalls durch unser Know-How eliminiert oder effizient umgelagert werden können.

konzeption

Funktionsumfang

Sie können eine schier unendliche Anzahl an Funktionen für Ihre App entwickeln lassen und dem Kreativgeist sind so gut wie keine Grenzen gesetzt. Alle möglichen Funktionen und Features haben verschiedene Anforderungen an die Betriebssysteme. Einige Funktionen sind sowohl in ihrer Architektur als auch in ihre Komplexität deutlich aufwändiger als andere. Daher sollten Sie sich von Ihrem App Dienstleister eng und umfassend beraten lassen. Hier möchten wir Ihnen ein paar gängige Funktionen auflisten, mit welchen unsere Kunden in den letzten Jahren auf uns zugekommen sind.

  • Push-Benachrichtigungen
  • Datenaggregation und statistische Auswertungen
  • mathematische Berechnungen
  • HTML-fähige Chat-Funktionen
  • Nutzerprofile
  • Bild- und Video-Upload
  • Datenbankanbindung
  • User-Generated Content
  • Bewegungs- und Geschwindigkeitsmessungen
  • Standortbestimmungen
  • Bilderkennung
  • Sprachaufnahme
  • Kommentarfunktionen
  • grafische Visualisierungen
Elke Junghans, seitliches Profilbild in schwarz/weiß

Elke Junghans | Projektmanagerin

Ich helfe Ihnen dabei, die Kosten Ihrer App zu ermitteln. Wir unterstützen Sie dabei in der Konzeptionsphase und Aufwandsplanung.

funktion

Welcher Typus eignet sich für Ihre App Idee?

Um zu entscheiden, ob Sie Ihre App als eine native, hybride oder webbasierte App programmieren lassen sollen, müssen Sie sich vorher präzise mit dem auseinander setzen, was ihre App können soll. Dazu sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

Wird der volle native Funktionsumfang benötigt?
Muss die App auf viele Hardware Funktionen des Smartphones zugreifen? Müssen Bedienungseigenschaften des iPhones oder des Android Gerätes eng mit GPS Sensoren, Kamerafunktionen oder Bewegungssensoren zusammenarbeiten? Je enger die Anforderungen Ihrer App an den jewiligen nativen Funktionen der Betriebssysteme liegen, desto ratsamer ist die Umsetzung einer nativen App.

Wie viele Endnutzer soll meine App erreichen?
Wie groß soll die Reichweite Ihrer Anwendung werden? Wird die App eher im kleinen Kreis als internes Kommunikationstool im Unternhemen eingesetzt oder soll es möglich sein, dass Smartphone Nutzer aller Betriebssysteme darauf zugreifen können? Hybride Apps eignen sich hervorragend dazu, Endnutzer aus beiden Betriebssystemen zu erreichen. Vorstellbar wäre auch der Einsatz zweier nativer Apps, wenn Ihre App Idee hohe funktionale Anforderungen an das jeweilige Betriebssystem stellt.

Soll die App monetarisiert werden?
Einer der wichtigsten Grundentscheidungen ist, ob und wie Ihr App Projekt monetarisiert werden soll. Soll Umsatz mit Downloadkosten erzeugt werden? In diesem Fall eignen sich native bzw. hybride Apps deutlich besser als Web Apps, da bereits mit dem Download aus dem Apple App Store bzw. Google Play Store oder später mit In-App-Käufen Umsatzströme generiert werden können. Zudem ist der Kauf über den App Store deutlich nutzerfreundlicher als eine Web App mit umständlichen Log-In oder der Hinterlegung von Zahlungsinformationen. Ein weiteres Modell wäre die Einbindung diverser Werbeflächen in die Benutzeroberfläche der App.

typus

Sie benötigen Hilfe bei der Schätzung der App Kosten?

Dann vertrauen Sie auf unsere Erfahrungswerte in:

App Architektur
Entwicklungsaufwände
Konzeption
Kniffe und Best-Practices

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Das sagen unsere Kunden:

Hans Beispiel
18.12.2020

Mit der schlau DIGITAL haben wir einen starken Partner für App Entwicklung entdeckt. Dank des großen Erfahrungsschatzes von Jürgen und Elke konnten wir unnötige Mehrkosten vermeiden und bekamen ein marktfähiges Produkt geliefert. Danke für die tolle Zusammenarbeit!

Hans Beispiel

Sport Event GmbH

Preis und Wahl der richtigen App Agentur

Wie eingangs beschrieben berechnen sich die Kosten für eine App und damit die Aufwände für den Dienstleister der App Entwicklung aus dem geschätzten Stundenaufwand und dem Stundenpreis bzw. Paketpreis des Anbieters. Dafür wollen wir Ihnen gerne drei Beispiele an die Hand geben. Dafür vergleichen wir zwei App Agenturen, einmal mit 75 Euro Stundensatz und einmal mit 150 Euro Stundensatz auf drei unterschiedlich aufwändige App Produkte.

Kostenbeispiel App programmieren lassen

Einfache, kleine App
Eine App für einen kleineren Stundenumfang sind zumeist 1 zu 1 Portierungen von (Info-) Webseiten oder Shopseiten. Je nach zusätzlichem Umfang an Funktionalität belaufen sich die Entwicklungsstunden auf ca. 60 bis 150.

Agentur mit 75 Euro Stundensatz: ca. EUR 4.500,- bis EUR 11.250,-.
Agentur mit 150 Euro Stundensatz: ca. EUR 9.000,- bis EUR 22.500,-.

Mittelgroße Apps
Bei größeren Apps, welche ein spezifisches Problem lösen (z.B. Bildmarkierung, Schnittstellenfunktion oder kleines Backend), wird die Stundenschätzung auf ca. 300 bis 500 Stunden fallen.

Agentur mit 75 Euro Stundensatz: ca. EUR 22.500,- bis EUR 37.500,-.
Agentur mit 150 Euro Stundensatz: ca. EUR 45.000,- bis EUR 75.000,-.

Sehr große Apps
Für richtig große Produkte mit einem sehr hohen Anteil an Features und Ressourcen (z.B. User Stories, Social Communities, Gamification) liegen die Umsetzungsaufwände häufig bei 600 bis 1000+ Stunden.

Agentur mit 75 Euro Stundensatz: ca. EUR 45.000,- bis EUR 75.000,-.
Agentur mit 150 Euro Stundensatz: ca. EUR 90.000,- bis EUR 150.000,-.

agentur

Entwicklungskosten mit schlau DIGITAL

Wie Sie sehen können, spielt der Stundenpreis eine sehr gewichtige Rolle, allerdings auch die Schätzung der Entwicklungsstunden. Erfahrene App Agenturen sind stets bemüht, das bestmögliche Ergebnis in einem moderaten Stundenaufwand zu erstellen. Dazu gehören ebenso transparente Kommunikation, ein hohes Maß an Erfahrung, keine versteckten Kosten und eine weitsichtige Beratung. Überprüfen Sie daher unbedingt mehrere Angebote verschiedener Dienstleister und versichern Sie sich, dass die Agenturen alle Anforderungen an App Entwicklungen in ihren Angeboten verankert haben. Nur so können Sie bares Geld sparen und den Leistungsumfang des Angebots vergleichen.

Die schlau DIGITAL GmbH realisiert Ihre App in einer Experten Cloud, welche sich über den gesamten Globus erstreckt. Durch modernes IT Outsourcing können wir nicht nur auf einen großen Pool an qualifizierten Entwicklern und Programmierern zurückgreifen, sondern auch deutlich günstigere Stundenpreise für unsere Endkunden bereitstellen.

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Laufende Kosten der Instandhaltung einer App

Neben den einmaligen Kosten, die App programmieren zu lassen, kommen im Verlauf der Vermarktung, Optimierung und Verwaltung Ihres Produktes weitere Kosten hinzu. Daher sollten Sie diese unbedingt in der Kostenplanung Ihrer App berücksichtigen.

Entwickleraccounts
Google oder Apple berechnen niedrige zwei- bis dreistellige Beträge für die Nutzung eines Entwickleraccounts für ihre Plattformen. Apple velangt jährlich 99 Dollar bzw. 299 Dollar für die Enterprise Registrierung (Quelle). Google hingegen verlangt einmalig 25 Dollar (Quelle) für die Einrichtung eines Entwickleraccounts.

Server und Datenbankanbindung
In den meisten Fällen benötigen Apps einen Server, mit dem ein Datenaustausch stattfindet. Diese monatlichen Kosten sind bei der Unterhaltung der App zu berücksichtigen. Serverkosten variieren je nach Anbieter und Größe. Die Kosten können sich auf 100 bis 5.000 Euro im Jahr belaufen.

Gebühren
Ob anteilige Verkaufsprovisionen an die App Stores oder Gebühren an angebotene Zahlungsanbieter: Monatliche Nutzungsgebühren können bei der Integration externer Schnittstellen oder Zahlungsanbieter zusätzlich anfallen. Informieren Sie sich daher bei der Kostenplanung zu den Aufwendungen der jeweiligen Anbieter. Apple nimmt pro zahlungspflichtigen Appkauf 30% Provision, Google hingegen beginnt bei 15% und steigert diese gemessen am Umsatzvolumen auf bis zu 30%.

Updates und Wartungsarbeiten
Bekanntlich schlafen die OS-Anbieter nicht und mit jedem Update des Betriebssystems kommen ggf. neue Funktionen oder Restriktionen hinzu, auf die Ihre App eventuell mit zusätzlichem Programmierungsaufwand reagieren muss. Auch hier bestimmt der Stundensatz der App Agentur maßgeblich, wie hoch diese Anpassungskosten schlussendlich ausfallen.

Marketing und Wachstum
Last but not least müssen Sie Ihre App natürlich vermarkten und bekannt machen. Wie hoch Sie die Marketingkosten im Jahr ansetzen, sollten Sie daran bemessen, wie viel Umsatz Sie mit der App planen bzw. wie viele Nutzer letzten Endes Ihre App regelmäßig nutzen sollen.

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